Nymphomanie die sexuelle Begierde nach permanenten Sexkontakten

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Sexsucht, oder auch im Fachjargon Hypersexualität genannt, ist eine übersteigerte Form nach sexuellem Verlangen. Das Verlangen in Form von einer gewissen Nymphomanie verlangt ständig nach neuen Kontakten, oder bei einer festen Beziehung nach einem häufigen Seitensprung durch ein Sextreffen in Niederdsachsen. Das betrifft nicht nur Frauen, sondern auch Männer, wobei es die Männer etwas leichter haben. Alleine in Deutschland sind schätzungsweise rund eine halbe Million Menschen sexsüchtig. Es gibt Schätzungen, die sogar davon ausgehen, dass rund 1 Prozent der Bevölkerung von einer solchen Störung betroffen ist. In den USA soll es sogar dreimal so viele sexhungrige geben. Der Ausbruch der Sexsucht spielt sich statistisch gesehen im Alter zwischen dem 20. und dem 30. Lebensjahr ab. Genau in der Zeit, wo die Sexualität ihren Höhepunkt erreicht.

Ist Sexsucht eine Krankheit?

Es wird zwar nicht im medizinischen Sinne als Krankheit angesehen, ist aber dennoch alles andere als gesund. Das Fiese an dieser Sucht ist die fließende Grenze zwischen echtem Suchtverhalten und hochpotentem Genussverhalten. Genau das ist es, was den Umgang mit der Sexsucht so schwierig macht. Prominente Beispiele für die Sexsucht sind zum Beispiel: Lindsay Lohan, David Duchowny und allen voran der nymphoman veranlagte Michael Douglas. Bei allen drei fällt sofort auf, dass sie im Leben stehen und attraktiv aussehen. Trotz allem, hat es mit Schönheit wenig zu tun, denn auch Typen wie „Bonga Bonga“ Silvio Berlusconi oder Jack Nicholson gestehen öffentlich sexsüchtig zu sein. Wahrscheinlich ist es hier der Bekanntheitsgrad in Verbindung mit dem Machtfaktor, welcher immer wieder für einen potenziellen Nachschub an Sexgpartnerinen sorgt, dabei spielt das Aussehen keine Rolle, wenn der Rest stimmt.

Nicht alle die ihr Leben sexuell ausleben sind sexsüchtig

Andersherum ebenso, nicht jeder Sexsüchtige hat ständig Sex. Nicht die Zahl der Sexkontakte ist entscheidend, sondern das dahinterstehende emotionale Erleben. Nur der Betroffene kann erkennen, ob es sich bei ihm um eine Verhaltenssucht handelt. Eine klare Einschätzung zu diesem Thema ist erst möglich, wenn sich das Suchtverhalten auf den Alltag zerstörerisch auswirkt. Präventiv oder objektiv behandeln lässt sich die Sexsucht nicht.

Wann wird die Suchtgrenze überschritten?

Spätestens, wenn private und berufliche Aktivitäten im Bereich der Sucht aufgegeben oder eingeschränkt werden und damit ein Doppelleben seinen Lauf nimmt, liegt ein Suchtverhalten vor. Erkennbar daran, dass Sex nicht mehr genussvoll erlebt wird, sondern Stück für Stück die Kontrolle über den Alltag erlangt. Was der normale Mensch als vergnügliches Liebesspiel bei einem Seitensprung oder Sexkontakt empfindet, geht bei Sexsüchtigen mit unerotischen Empfindungen einher.

Wie verhält es sich bei einer Nymphomanin?

Auch in diesem Fall wird die Sexsucht in Oldenburg mit ungezügelter sexueller Begierde gleichgesetzt. Frauen mit einem übersteigerten Sexualtrieb werden in der Regel als Nymphomaninnen bezeichnet. Bei den Männern spricht man von einem Don- Juan-Komplex. Frauen, auf die die Definition der Nymphomanie zutrifft, sind permanent auf der Suche nach einem Sexpartner oder einer sexuellen Befriedigung. Vielfach sind diese Frauen nicht in der Lage einen Höhepunkt zu erleben, da sie meist keine innere Bindung zu diesem schnellen Sexkontakt aufbauen können. Sie suchen zwanghaft immer wieder nach neuen Männern, in der Hoffnung nach einer sexuellen Erfüllung. Bei den Männern werden Kontaktanzeigen geschaltet mit dem Wortlaut: „Suche Nymphomanin“.

Das Wort „Manie“ weist auf ein zwanghaftes Verhalten der Person hin. Medizinisch wird Manie als eine schwere Form der Psychose bezeichnet.